GREENFERRY I

GREENFERRY I

Die GREENFERRY I stammt aus Norwegen und wurde auch dort in der Werft startklar für Ihren Einsatz im Linienverkehr Brunsbüttel-Cuxhaven gemacht.

Sie gehört zu einer Serie von Doppelfähren, die in Bergen vom Schiffsarchitektenbüro LMG Marin entwickelt worden ist. Dort werden die Schwesterfähren auf den innernorwegischen Routen eingesetzt und sind somit besonders robust, da sie auch bei rauem Klima stets einsatzfähig sind.

Anders als konventionellen Fähren, die mit Schiffsdiesel oder Schweröl betankt sind, wird die GREENFERRY I mit LNG – Liquid Natural Gas, einem deutlich umweltfreundlicheren Kraftstoff, betrieben. Für das Flüssiggas stehen zwei Tanks mit einer Kapazität von je 112,5 m³ zur Verfügung. Durch die Nutzung des Flüssiggases als Brennstoff verringert sich der Ausstoß von CO2  im Vergleich zu Dieselkraftstoff um etwa 20 %. Gleichzeitig verringert sich der Ausstoß von Stickoxiden um rund 90 % und Feinstaub entsteht bei der Verbrennung von Flüssigerdgas fast gar nicht mehr. Außerdem entsteht bei der Verbrennung von Flüssigerdgas kein Schwefeldioxid

Auch unterscheidet sich die Größe der neuen Fähre wesentlich von den bisherigen, da in nur einer Fahrt bis zu 212 PKWs und 28 LKWs transportiert werden können. Das Fährschiff verfügt darüber hinaus über eine Passagierkapazität von 600 Personen.

Die garantierte maximale Überfahrtsdauer von 60 Minuten wird im 3-Stunden-Takt gewährleistet.

LMG 212-DEG auf Wikipedia